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Silvia Keck Homestaging – Homestaging zum Selbermachen

Hausputz Bringen Sie Ihr Haus oder die Wohnung auf Hochglanz. Dazu gehören auch Fußleisten, Türen, Ecken...achten Sie auch auf Spinnweben an den Decken. Wichtig sind vor allem die Fenster: Sie sind die Augen (und Seele) Ihrer Immobilie und müssen erwartungsvoll strahlen. Selbst wenn Sie schon im Umzug stecken: Eine unordentliche, verschmutze Wohnung kostet Sie beim Verkauf bares Geld – da zahlt sich der Einsatz einer externen Putztruppe aus. Reparaturen Schönheitsreparaturen sind wichtig. Kaputte Stufen, angeschlagene Ecken... Ihr Interessent will das Gefühl haben, ohne große Kosten hier einziehen zu können. Entpersonalisierung Dies ist der wichtigste Begriff für Ihre Immobilienschau! Er bedeutet, dass Sie so viele persönliche Dinge wie möglich wegräumen und schon einmal verpacken. Fotos, Nippes, Briefe, stapelweise Zeitschriften... Ein eher unpersönlicher „Hotel-Look“ lässt dem Interessenten Raum für sein eigenes Lebensgefühl – und das ist alles, was an diesem Termin zählt. Platz schaffen Mit der Zeit haben sich oft (zu) viele Möbel angesammelt. Sie verkaufen heute jedoch keine Möbel, sondern einen Lebensraum – und der muss sichtbar und damit fühlbar sein. Das Gefühl von Enge, den vollgestellte Räume vermitteln, wird sich sonst beim Interessenten kaufverhindernd auswirken. Verlagern Sie überflüssige Möbel in ein Mietlager oder angemieteten Kellerraum. Spiel mit Licht & Spiegeln Bevor Sie selbst verkaufen, machen Sie einmal eine private Besichtigung mit und erleben Sie dunkle Räume. Das ist besonders oft bei leeren Objekten der Fall. Kaufen Sie genügend Stehlampen (Preis um 20 Euro), die das Licht nach oben strahlen und dimmbar sind. Entfernen Sie schwere dunkle Vorhänge von den Fenstern und lassen Sie Licht hinein. Ein weiterer Idee: der geschickte Einsatz von Spiegeln schafft zusätzlich Licht und Raum. Raumduft Jeder Raum hat seinen eigenen Geruch und der beeinflusst unbewusst unsere Beurteilung. Lüften Sie vorher ausreichend. Tipp: Es gibt heute spezielle Raumdüfte, die den Eigengeruch (Zigaretten, Haustiere etc.) vollständig abbauen und einen Hauch von Orange, Schokolade oder sogar frisch gemähten Gras hinterlassen. Fassade Der erste, äußere Eindruck zählt. Das ist genauso wie die Kleidung des Kandidaten im Bewerbungsgespräch. Ein sauberes adrettes Aussehen bringt dort auch Punkte. Scheuen Sie also die paar Hundert Euro für einen neuen Anstrich nicht, er zahlt sich in Ihrem späteren Kaufvertrag immer aus! Gartenzaun Der muss ebenfalls unbedingt einen guten Eindruck machen. Also: Lose Latten ausbessern und den Zaun neu streichen. Selbst bei einem Mehrfamilienhaus lohnt es sich, die Eigentümergemeinschaft mobil zu machen. Bäume & Pflanzen Verdecken große Bäume und Pflanzen die Sicht aufs Haus? Möglichst weg damit, wenn Sie als Eigentümer das bestimmen können! Briefkasten & Klingel Die Klingel muss nicht nur funktionieren, es gehört auch ein Namensschild dran und wenn es bei einem leer stehenden Objekt das Wort „Willkommen“ ist. Gleiches gilt für den (geleerten) Briefkasten. Haustür & Fußmatte Die Haustür vermittelt - wie die Fassade – den ersten, wichtigen Eindruck. Bereits mit ein wenig neuer (bunter) Farbe setzen Sie fröhliche Akzente, die eine tolle Wirkung erzielen. Auch die Fußmatte muss neu sein oder wird komplett entsorgt. Nehmen Sie auch Türschmuck wie Strohkränze, Töpferarbeiten und Malbildchen ab. Sie erinnern sich an das Zauberwort: Entpersonalisierung! Treppenhaus Kontrollieren Sie beim Mehrparteienhaus den Flur und das Treppenhaus. Zur Besichtigung haben hier nichts zu suchen: Räder, Kinderwagen, Schuhe, Mülltüten. Auch unzählige Pflanzen und Gartenzwerge lenken von dem ab, was der Interessent eigentlich sehen will: das Platzangebot der Immobilie. Tipp: Auch hier achten Sie wieder besonders auf Gerüche und sorgen für eine angenehme Luft. Weitere Tipps folgen in meinem nächsten Blogbeitrag.

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